Astromedizin - Wie funktioniert Gesundheit in der Astrologie

Astromedizin ist ein Schwerpunktthema der Astrologie. Unsere Lebensgewohnheiten und Veranlagungen bilden die Grundlage für die Gesundheit, Krankheiten und die Ernährung . Diese Faktoren finden eindeutige Berücksichtigung in der Erstellung eines Horoskop und die Wirkung der Astrologie auf unsere Lebensgewohnheiten ist maßgeblich verantwortlich für eine verbesserte Gesundheit. Die Astrologie kann somit auch maßgeblich sehr positiv auf die Gesundheit der Einzelnen wirken und Astromedizin befasst sich mit den Einflüssen der Sterne und deren Konstellationen in Verbindung mit Transiten auf unsere Gesundheit. Diese allgemeine Erklärung gibt nur annähernd wieder, wie wirkungsvoll ein Horoskop seine positive Wirkung auf die Lebensgewohnheiten eines Menschen haben kann und wie damit das Leben gesünder werden kann. Wer sich ernsthaft mit diesen Wirkungen auseinandersetzt, der wird schnell erkennen, dass so ein Leben auch angenehmer wird.

Astromedizin deutet die Zeichen und Faktoren für eine bessere Gesundheit


Wann müssen wir uns vorsehen und wann ist das Risiko für eine Erkrankung am häufigsten, dass sind gezielte Fragen, die ein fundiert gestelltes Horoskop beantworten kann. Die Ergebnisse lassen genaue Verhaltensregeln als Ergebnis einwirken und das beeinflusst positiv die Gesundheit. Wir wissen das die Ernährung und die allgemeinen Lebensgewohnheiten, wie etwa Bewegung und Konsum von Lebensmitteln sehr großen Einfluss auf unsere Gesundheit nehmen und mit der Festlegung der Risiken können wir diesen Risiken entgegen treten. Ob Gesundheit nun einfach funktioniert hängt auch von vielen anderen Faktoren ab und die Astromedizin beschreibt die Wirkung der Sterne auf diese Faktoren. Nehmen wir einmal ein Beispiel, sind wir etwa im Herbst oder Winter gefährdeter vor Krankheiten, als vergleichsweise im Sommer oder Frühjahr? Diese Frage beantwortet sich mit einem Horoskop einfacher und direkter, denn hier werden die Zeiträume der Risiken genau erfasst. Viel erfährt man in diesen Gesundheitstipps im Tageshoroskop.

Astromedizin und die Chancen für den Einzelnen


Gesundheit profitiert von Erkenntnissen und diese Erkenntnisse sind es die in der Astrologie gewonnen werden. Das persönliche Gesundheitshoroskop ist eine gezielte Anleitung für ein besseres und bewussteres Leben. Der eigene Umgang mit Ernährung und der Spürbarkeit des körperlichen Empfinden basieren auf diesen Erkenntnissen. Die Definition der Astromedizin erkennt klare Konstellationen, die es ermöglichen Risiken zu minimieren und Chancen für bessere Lebensgewohnheiten zu gewinnen. Das Horoskop in der Astromedizin gewinnt Bedeutung bei der Klärung der Frage, ob bestimmte Bereiche des Körpers zu bestimmten Zeiten anfälliger für Krankheiten sind. Welche Auswirkungen hat die Psyche bei dieser Bestimmung und welche Wirkung des Unterbewusstsein ist wirklich dafür verantwortlich, wie gesund man sich fühlt und wie unangreifbar ist man in diesen Zeitabschnitten. Das sind wichtige Aufgaben der Astromedizin und ein fundiertes Horoskop gibt genau die richtigen Anweisungen und Hilfen.

Wie kann uns diese Erkenntnis helfen:


  • - Lebensgewohnheiten ändern
  • - direkte Wirkung auf die Ernährung
  • - Selbsterkenntnis und ein gesundes Leben
  • - Zeiten der Risiken erkennen
  • - maßgeblich intensiver Leben
Quelle: Sat 1

Der Stellenwert der Astromedizin in einer Gesundheitsvorsorge



Es sind nur Anleitungen und Erkenntnisse die aus einem Horoskop gewonnen werden und die dann als Hilfe im tagtäglichen Leben Anwendung finden. Das Horoskop ermittelt die besten Zeiten für Gegenmaßnahmen und hier erkennt der Nutzer genau welche Zeiten riskant sind für die Gesundheit. Die Ernährung und die Lebensgewohnheiten können sich so nach einem guten Horoskop ausrichten und jeder der diese Hinweise nutzt kann diese Risiken damit umgehen und minimieren. Wie wirken nun die Sterne auf unsere Gesundheit und welche Auswirkungen kann die Astrologie erkennen. Um es verständlich zu machen, kann man beispielsweise einmal die Wirkung des Mondes auf sich wirken lassen. Viele Menschen klagen etwa bei Vollmond über Schlaflosigkeit. So kann davon ausgegangen werden, dass dieser Stern schon eine negative Wirkung zeigt. Wie sieht es aber mit den Gestirnen aus, die weiter von unserem Planeten entfernt sind, etwa Pluto und Mars, denn auch hier zeigen sich klare Wirkungen auf die Gesundheit der Menschen. In einem hochtechnisierten wissenschaftlich erkundeten Leben, sind wir der Meinung das wir vieles technisch lösen können. Die Astromedizin betrachtet den Menschen aber ganzheitlich und dies hat seine Gründe, denn viele Faktoren beeinträchtigen unsere Gesundheit ursächlich und unmittelbar, doch was ist mit den mittelbaren Einflüssen, die auch ihren Platz im gesamten Leben des Menschen einnehmen? Die Astromedizin erkundet genau diese Chancen und Risiken, der Astrologe versucht mit Hilfe des Horoskop und anderer Hilfsmittel diese Wirkungen zu deuten und dem Nutzer darzulegen. So in etwa stellt sich die Gesundeitsvorsorge der Astromedizin dar und das erzeugt ein gesünderes und intensiveres Leben.

Gesundheitliche Einschränkungen bei der Inbetriebnahme von Klimaanlagen

Klimaanlagen folgen immer dem gleichen Prinzip und sind nur für eine Aufgabe zuständig, sie sollen die Temperatur in einem Raum auf eine gewünschte Temperatur herunterkühlen. Dabei funktioniert das Herunterkühlen über ein ganz einfaches Prinzip. Die warme Luft im Raum wird angezogen und durch einen Kühlkompressor abgekühlt. Die abgekühlte Luft wird an den Raum zurückgegeben und die Temperatur wird heruntergekühlt. 


Dabei sollte der Temperaturunterschied zwischen dem Außen- und dem Innenbereich nicht zu gravierend sein. In der Regel wird gesagt, dass die Temperatur im Innenbereich nur in etwa 6 Grad unterhalb der Außentemperatur liegen sollte. Bei größeren Temperaturunterschieden kann vor allen Dingen die Gesundheit leiden. Grundsätzlich reagieren mehr als 40 Prozent der Menschen extrem empfindlich auf die künstliche Luft. Dabei geht es nicht nur um das Erkältungsrisiko, dass bei einer laufenden Klimaanlage gegeben ist, sondern auch um die sonstigen Gesundheitsrisiken. Die Gründe sind recht unterschiedlich. Bei hohen Temperaturen beginnen die Menschen zu schwitzen, das ist ganz normal, denn der Organismus versucht sich selbst zu kühlen.

Schwitzen ist eine Kühlfunktion. In den Räumen ist die Luft mit einer Klimaanlage wesentlich kühler. Somit kommt ein verschwitzter Mensch in einen kühlen Raum und das Erkältungsrisiko steigt immens an. Der getrocknete Schweiß sitzt auf der Haut fest und hinzu kommt die trockene Luft in den Räumen. Aber nicht nur die Erkältung ist schnell vorhanden, auch Atemwegserkrankungen können von Klimaanlagen begünstigt werden